Samstag, 31. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Nach einer neuen studie des DIW hat über die 90er jahre die ungleichheit der am markt erzielten bruttoeinkommen – löhne und gehälter, unternehmer- sowie vermögenseinkommen – in deutschland zugenommen. Während die preisbereinigten einkommen durchschnittlich gleich blieben, gab es für die oberen 10 % der einkommenspirale zuwächse.
Diese gruppe konnte ihr reales markteinkommen von 1992 bis 2001 um gut 7 % steigern. Die “ökonomische Elite”, die oberen 0,001 % der einkommens-
bezieher, erzielten gegenüber 1992 sogar einen realen einkommensanstieg um 35 %. Sie verdienten 2001 durchschnittlich 15 millionen euro. Die gruppe der 65 superreichen konnte ihr einkommen sogar um über 50 Prozent steigern, ihr durchschnittseinkommen belief sich im jahr 2001 auf knapp 50 millionen euro. In dieser gruppe von 65 personen lag das durchschnittliche markteinkommen 2001 bei 15 mill. euro. Die gruppe der topverdiener erzielte ihr einkommen aber überwiegend aus unternehmerischer tätigkeit und vermögensgewinnen. Nur rund fünf prozent ihres gesamten markteinkommens stammte aus löhnen und gehältern. Dieser anteil lag im durchschnitt der bevölkerung dagegen bei mehr als 80 prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle wochenbericht des DIW Berlin 13/2007, den ich euch hier als kostenlosen download im pdf-format anbiete: Zunehmende Ungleichheit der Markteinkommen: Reale Zuwächse nur für Reiche.
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Samstag, 31. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Wie zu erwarten war, sank nach vorläufigen ergebnissen des statistischen bundesamtes der einzelhandelsumsatz in deutschland im februar 2007 nominal 0,9% und real 1,6% weniger um als im februar 2006. Beide monate hatten jeweils 24 Verkaufstage.
Dieses vorläufige ergebnis wurde aus daten von sieben bundesländern berechnet, in denen circa 76% des gesamtumsatzes im deutschen einzelhandel getätigt werden. Der einzelhandel mit lebensmitteln, getränken und tabakwaren setzte nominal 2,3% und real 4,2% weniger um als im februar 2006. Von dieser entwicklung waren die supermärkte, SB-Warenhäuser und verbrauchermärkte sowie der facheinzelhandel mit lebensmitteln in etwa gleich stark betroffen [real – 4,2% beziehungsweise – 4,0%].
Lediglich im non-food-bereich konnte ein reales plus von 0,3 % erreicht werden.[Quelle: Statistisches Bundesamt]
Das institut für wirtschaftsforschung in halle, sieht das alles nicht so dramatisch und spielt weiterhin den optimisten und schreibt in seinem neuesten bericht Wirtschaft im Wandel 3/2007:
Bereits im zweiten Quartal dieses Jahres dürfte die Konsumnachfrage vor allem infolge der deutlich expandierenden Haushaltseinkommen wieder anziehen. Im Durchschnitt des Jahres erhöht sich der private Konsum real mit 1% etwas stärker als im Vorjahr. So steigen die Löhne und Gehälter brutto infolge der anhaltenden Zunahme der Beschäftigung und der deutlich höheren Dynamik der Tarif- und Effektivlöhne fast doppelt so stark wie im vergangenen Jahr.
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Samstag, 31. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Nachfolgende aussagen der bundesanstalt für arbeit, die hier nach gelesen werden können, zeigen auf, dass immer mehr unsicherheit bei den damen und herren bei behörde in nürnberg, ob der monatlich veröffentlichen arbeistlosenzahlen sich einstellt.
Der starke Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung im Januar könnte durch das Hochrechnungsverfahren überzeichnet sein.
Alle paar monate ein neues hochrechnungsverfahren einführen, damit der positive trend auf dem arbeitsmarkt ja aufrechterhalten wird. Die damen und herren politiker brauchen diesen positiven trend, damit sie uns weiterhin erzählen können, wie toll ihre politik zu unser aller wohl ist.
Vor allem bei unternehmensnahen Dienstleistungen gab es einen kräftigen Anstieg (+8,5 Prozent bzw. +273.000), der wiederum zum größten Teil von Arbeitnehmerüberlassung getragen wird.
Allein 48 % der gesamtzunahme an beschäftigung über das ganze jahr gesehen, entfällt bereits auf unsichere und in der regel schlecht bezahlte zeitverträge.
Außerdem dürfte weiterhin die intensivere Betreuung von Arbeitslosen sowie die systematische Überprüfung des Arbeitslosenstatus von Einfluss gewesen sein
Nach meinen zahlen fehlen hier im vergleich zu den vormonaten 340.000 männer und frauen. Diese arbeitslosen wurden wohl aussortiert. Oderö
Dies wurde im März durch einen stärkeren Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente im Rechtskreis SGB II unterstützt. Vor allem Arbeitsgelegenheiten und Trainingsmaßnahmen wurden stärker eingesetzt
Die Betroffenen gelten dann als nicht-arbeitslos. Vergleicht man aber die zahlen im aktuellen bericht, waren die zugänge im rechtskreis SGB III weiter rückläufig, während im rechtskreis SGB II sowohl zugänge als auch
abgänge im vorjahresvergleich deutlich zugenommen haben. Erklärt wird das ganze durch die umstellung auf das neue verfahren VerBIS.
Zudem wird der Arbeitsmarkt durch ein rückläufiges Arbeitskräfteangebot entlastet, das nach Einschätzungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 2007 jahresdurchschnittlich um 100.000 abnimmt.
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Samstag, 31. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Mann, frau, nehme eine alte Tastatur und edle Metallware, in diesem beispiel Messing, lese sich die Bauanleitung auf dieser Seite durch und wenn denn alles so klappt wie beschrieben, steht eine wunderschöne Tastatur auf dem Schreibtisch. 
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Samstag, 31. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Für alle die über google hier auf diesem weblog landen und denken sie würden hier nacktbilder der fürther landrätin gabriele pauli finden, dem ist nicht so.
Lesestoff und bilder gibt es hier viele, aber alles sehr nüchtern und bekleidet. Schaut einmal hier vorbei: internet-tagebuch: Dr. Gabriele Pauli Landrätin des Landkreises Fürth .
Update vom 20.09.2007: Die neuerlichen Aussagen der Landrätin Gabriele Pauli zum Thema Ehe:
“Die Frage der finanziellen Abhängigkeit der Partner, Steuervorteile oder auch Angst vor einer Trennung sind keine schützenswerten Grundlagen.
Überlegenswert wäre, die Ehe auf Zeit einzuführen (z.B. für 7 Jahre), die dann aktiv erneuert und jeweils für einen bestimmten Zeitraum verlängert werden kann.”
Schon sehr aussagekräftig, über was sich die sexy Landrätin so alles Gedanken macht. Aber Gott-Sei-Dank, hält sie sich mit Vorschlägen zur Ehe bedeckt.
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Freitag, 30. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Der anteil der unterbeschäftigten ist nach ergebnissen der monatlichen telefonÂerhebung (30.000 befragte personen) „Arbeitsmarkt in Deutschland“ des statistischen bundesamtes gegenüber dem vorjahresmonat februar 2006 um 0,6 prozentpunkte gestiegen.
13,1% der erwerbstätigen gaben im februar 2007 an, bei entsprechender anpassung der bezüge gerne ihre arbeitszeit erhöhen zu wollen und dafür auch kurzfristig zur verfügung zu stehen. [Quelle:Statistisches Bundesamt]
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Freitag, 30. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Habe gestern mein blog auf wordpress2.1.2 umgestellt. Einige plugins funzten nicht mehr, sollte aber kein problem sein eventuell für diese updates zufinden. Die blogroll hängt in der datenbank und wird auf den blogseiten mit einer fehlermeldung ausgegeben. Die kategorien sind auf den blogseiten zwar sichtbar und verfügbar, aber im adminbereich “schreiben-verwalten” wird ein datenbankfehler angezeit. Nun gut, mann wird dieses schon wieder in den griff bekommen. Wenn euch etwas an fehlermeldung auffällt, schreibt mir dieses. Danke! Und eine gute zeit euch allen.
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Donnerstag, 29. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Nach der koalitionrunde am gestrigen abend in berlin, konnte man sich selbst zum minimalkompromiss von bundesarbeitsminister Franz Müntefering wonach alle löhne, die 20 bzw. 30 Prozentunterhalb der tariflichen bzw. ortsüblichen löhne liegen, als sittenwidrig erklärt werden.
Gesetzliche mindestlöhne gibt es in deutschland nicht. Die eigentliche haltelinie nach unten ist im system der bundesrepublik immer noch der tarifvertrag. Viele der untersten tariflöhne liegen mit 4, 5 und 6 Euro brutto aber inzwischen voll im niedriglohnbereich, vor allem, aber nicht nur in ostdeutschland. Hinzu kommt, dass durch die nachlassende tarifbindung immer weniger menschen von tarifverträgen profitieren.
Die frage stellt sich wann ist ein lohn sittenwidrig. Das entscheiden gerichte, und auch nur, wenn es kläger gibt. Bisher gilt noch das urteil des bundesarbeitsgerichts Urteil vom 24.03.2004 – 5 AZR 303/03 , das selbst einen lohn unterhalb des sozialhilfeniveaus nicht beanstandete. In der bevölkerung gibt es aber deutliche übereinstimmung, was gerecht und was ungerecht ist. Nach einer DIW-studie finden nur 23 Prozent die hohen managergehälter gerecht, 29 Prozent die niedrigen hilfsarbeiterlöhne.
Legt man die grenze von 30 prozent abweichung nach unten zugrunde, begänne die sittenwidrigkeit bezogen auf die untersten tarifvergütungen beispielsweise im sächsischen friseurhandwerk erst unterhalb von 2,14 euro stundenlohn, siehe nachfolgendes bild.

“Eine solche Grenze wäre absolut unzureichend, sagt Dr. Reinhard Bispinck, Leiter des WSI-Tarifarchivs. Zur Bekämpfung von sittenwidrigen Löhnen und zur Begrenzung des Niedriglohnsektors insgesamt ist ein verbindlicher Mindestlohn erforderlich, der bei Vollzeiterwerbstätigkeit eine eigenständige Existenzsicherung ermöglicht”, so der Tarifexperte. Nachfolgendes bild zeigt eine komplette übersicht, im bereich der untersten tarifgruppen:
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Mittwoch, 28. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
So berichtete die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti bereits am Montag der vergangenen Woche. Der Angriff, der den Namen “Operation Bi߆tragen werde, solle 12 Stunden lang, von morgens 04:00 Uhr bis nachmittags 16:00 Uhr Ortszeit andauern.
So steht es heute in meinem liebblog bei Baseblog- Deftig Deutsch .
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Mittwoch, 28. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Wie das statistische bundesamt mitteilt, wird sich der verbraucherpreisindex in deutschland im märz 2007 – nach vorliegenden ergebnissen aus sechs bundesländern – gegenüber märz 2006 voraussichtlich um 1,9% erhöhen (februar 2007: + 1,6%). Die endgültigen ergebnisse für märz 2007 werden am 16. april 2007 veröffentlicht.
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Mittwoch, 28. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
“Es stimmt, daß Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.” [George Bernhard Shaw 26.07.1856 - 02.11.1950]
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Dienstag, 27. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
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Dienstag, 27. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Der inder Jagdish Bhagwati gilt als entschiedener anhänger der these, dass freihandel den wohlstand aller beteiligten mehrt. Seit langem wird er auch der globalisierungspapst genannt und in über 50 büchern hat er seine thesen zu papier gebracht. In einem interview bei spiegelonline, “Ihr Europäer werdet nicht schlafen, oderö”, hat er sich zu fragen über die eu geäußert. Mehr als neoliberale globalisierungsideologie mit hang zur “augenwischerei” ist dabei nicht heraus gekommen. Herr Bhagwati gehört zu jener kaste, die die sorgen der menschen ein scheissdreck kümmert.
Auszug:
SPIEGEL ONLINE: In wirtschaftlicher Hinsicht war die jüngere Geschichte der EU nicht eben erfolgreich. Trotz einiger Fortschritte bleibt die Arbeitslosigkeit in zentralen Ländern wie Deutschland und Frankreich hoch.
Bhagwati: Ein Teil das Problems in Deutschland und Frankreich sind die strikten Arbeitsmarktgesetze. Sogar effiziente Firmen möchten Flexibilität, wenn sie investieren. Sie wollen keine Gesetze, die so streng sind, dass sie im Notfall niemanden entlassen dürfen. Schauen Sie sich Airbus an: Nach den Pannen, die es beim A380 gab, müssten sie eigentlich Personal abbauen. Aber das können sie nicht in dem Maß, in dem sie es für richtig halten – der Gesetze wegen.
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Montag, 26. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
“Wir streben nach Teilhabe, Gerechtigkeit und Solidarität. Dieses europäische Modell vereint wirtschaftlichen Erfolg und soziale Verantwortung”
So die starken worte der berliner erklärung unter der deutschen eu-präsidentschaft, federführend frau merkel. Schaut man heute aber hier vorbei, dann stellt sich die frage nach “sozialer Verantwortung und Solidarität”. Lügen ohne rot zu werden. Die entwicklung der vorstandsgehälter im jahre 2005 um stolze 5,8 %, so sind sie im vergangenen jahr um 16,9 % gestiegen.
Das heisst die jährlichen durchschnittsbezüge der vorstände der 27 großunternehmen im DAX liegen jetzt bei 2,4 Millionen euro oder 90mal mehr als ein durchschnittlicher arbeitnehmer brutto in deutschland verdient. Sich die taschen voll machen auf kosten der arbeitnehmer.
Das sind die zeichen neoliberaler globalisierung. Frau merkel, verlogene sprüche, die an der realität vorbei gehen.
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Sonntag, 25. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Knut sorgt für chaos im berliner zoo, die menschen strömen zu tausenden in den berliner zoo, der heimat des kleinen eisbären knut. Seine artgenossen kämpfen, infolge der globalen klimaerwärmung die das eis an den polen schmelzen lässt, um ihr überleben. Nach schätzungen der naturschützer, gibt es weltweit 20 000 bis 25 000 wild lebende tiere. Obwohl sie keine natürlichen feinde haben, sind sie in ihrem bestand bedroht: durch die globale klimaerwärmung. Es wird nur noch eine frage der zeit sein, wann die eisbären auf die liste der bedrohten tierarten hinzugefügt werden. Aber, wir leben auch unter anderen in zeiten der vermarktung, somit ist es nicht verwunderlich, das aus einer bedrohten tierart ein geschäft gemacht wird.
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Samstag, 24. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Die einkommensarmut ist in deutschland zuletzt sechs jahre in folge gestiegen, und zwar von 12 % im jahr 1999 auf über 17 % in 2005. Armutslagen halten zudem länger an und sind zunehmend durch mehrfache notlagen in verschiedenen lebensbereichen (wohnungsprobleme, konsumdefizite, arbeitslosigkeit oder fehlende rücklagen) geprägt. Fast ein zehntel der bevölkerung lebt in verfestigter armut. Hauptbetroffene verfestigter armut sind nach wie vor arbeiter, vor allem arbeiterfamilien mit migrationshintergrund oder mehreren kindern. Das durchschnittliche ständige einkommen der personen, die in verfestigter armut leben, liegt bei 43% des durchschnittseinkommens, also deutlich unter der offiziellen einkommensarmutsschwelle von 50 % des durchschnittseinkommens. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle wochenbericht des DIW Berlin 12/2007, den ich euch hier als kostenlosen download im pdf-format anbiete: Armut in deutschland .
Thema: Globalisierung, Politik | Beitrag kommentieren
Samstag, 24. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Ganz zufrieden sind die beiden organisatoren Denis Bystrov und Michael Taylor wohl nicht. Rund 60.000 personen nehmen an ihrem experiment teil, einen tag ohne computer zu verbringen, so die aussage am gestrigen abend auf der webpage. Heute findet man nur noch diesen hinweis auf Shutdown Day : “Help make the next Shutdown Day even bigger!”
Tags: Abschalttag, Aktion, Computer, Internet, Shutdown Day
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Donnerstag, 22. März 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Der Heiglkopf bei Bad Tölz heißt nun auch bei Google wieder so, wie er vor 1933 hieß, als ihn übereifrige Bürgervertreter in “Hitler-Berg” umbenannten. Der ominöse, 1945 wieder getilgte Name geriet über Karten des US-Militärs in Googles Kartenwerk. Soll nicht wieder vorkommen, sagt Google. (Quelle: Spiegel-Online)
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