Worte oder mehr: Hinweise am Montag
Montag, 16. Juli 2007-7:40 -|-Thema: Mehr als Worte
Wie die INSM uns erziehen und sogleich den Sozialstaat weiter abbauen will
Plumpe Meinungsmache im Auftrage der INSM führte wiedereinmal die Forsa durch. Diesesmal zum Thema anti-autoritäre Erziehung, nach dem Motto: Mehr Disziplin gefragt Antiautoritäre Erziehung zeitgemäß Aufgabe der Lehrer Versäumnisse der Eltern (Quelle: INSM Watchblog)
Von der Gnade der frühen Geburt – Brave New World 2050
Man muß damit rechnen, daß in fast allen Ländern des globalen Systems – alte Industrieländer wie Entwicklungsländer – der Neoliberalismus die sozialen Gräben aufreißt. Ein wirklicher Widerstand wird erst kommen, wenn entweder das Leben von den Sozial- und Umweltverhältnissen her unerträglich wird oder wenn die jüngeren Generationen begreifen, was die “Gnade der frühen Geburt” für ihre Eltern bedeutet hat. Dann allerdings kann es schon zu spät sein. (Quelle: Informationsportal Globalisierung)
47-Nation Pew Global Attitudes Survey
Das sehr renomierte Pew Ressearch Center in USA hat jetzt seine 2007 internationale Meinungsumfrage auf der Basis von 45 Tausend Interviews in 47 Ländern (1.000 in Deutschland) herausgebracht. Dabei zeigt sich ein starker Meinungsverlust in vielen Ländern bei USA und auch bei China. (Quelle:Global Unease With Major World Powers)
Arbeitnehmerüberlassung: Zeitliche Begrenzung der Leiharbeit
Die IG Metall Dresden hat eine Petition an den Bundestag zur
“Arbeitnehmerüberlassung: Zeitliche Begrenzung der Leiharbeit” eingereicht. Darum geht es: Begrenzung der Leiharbeit auf ein Jahr, anschließend Übergang in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Tarifbindungen (Arbeitsbedingungen – Entlohnung etc.) der Leiharbeiter wie im Entleihbetrieb – ohne Ausnahme! Vetorecht des Betriebsrates, wenn Arbeitsplätze im Unternehmen in Leiharbeitsplätze umgewandelt werden sollen! (Zur Petition: Zeitliche Begrenzung der Leiharbeit )
Sarkozys Freunde
In Frankreich stehen Umwälzungen der Presselandschaft ins Haus. Journalisten wehren sich gegen zunehmenden Einfluß von Vertrauten des Staatspräsidenten. (Quelle: Sarkozys Freunde)










