Beiträge vom » Oktober, 2008 «

Prof. Hans Werner Sinn und die Juden

Montag, 27. Oktober 2008 | Eingestellt von: Lopez Suarez

Genau jener welcher der behauptet, “Die brennenden französischen Schulbusse haben ihre Ursache im Mindestlohn”, erfindet in seinem dekadenten Hirn immer neue Vergleiche; Er verglich Kritik an Managern in der Finanzkrise mit der Judenverfolgung.

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"Das Supertalent": die RTL- Casting Show

Sonntag, 19. Oktober 2008 | Eingestellt von: Lopez Suarez

Mit der Sendung am Samstagabend startete die Casting-Show “Das Supertalent” in die zweite Runde. Sänger, Tänzer, Zauberer, Akrobaten oder Dompteure – jeder der glaubt etwas zu können, kann sich der Jury vorstellen und an der Catsting-Show teilnehmen. Die Jury: Das sind Urgestein Dieter Bohlen, Model, Moderatorin und Schauspielerin Sylvie van der Vaart und Choreograf Bruce Darnell. Dem Gewinner der Show winkt eine Siegerprämie von 100.000 Euro. Moderiert wird die Show-Reihe von Marco Schreyl und Daniel Hartwich (“Achtung Hartwich!”).

“Blöd-TV”, das funktioniert in jedem Land, also auch in Deutschland.

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Mindestlöhne müssen keine Jobs kosten

Sonntag, 19. Oktober 2008 | Eingestellt von: Lopez Suarez

Niedriglohnarbeit nimmt in Deutschland rasch zu und erreicht inzwischen mit nahezu einem Viertel der Arbeitnehmer ein im internationalen Vergleich hohes Niveau. Der Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn wird die Behauptung drohender Beschäftigungsverluste entgegengehalten. Dieses Argument erhält unter Bezugnahme auf das neoklassische Arbeitsmarktmodell wissenschaftliche Unterstützung. Auf theoretischer Ebene können vielfältige Einwände gegen dieses Modell eingebracht werden, die dessen Realitätstauglichkeit infrage stellen.

Zahlreiche Untersuchungen haben für Großbritannien gezeigt, dass die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns 1999 keinen negativen Einfluss auf die Beschäftigung hatte. Dies kann mit einer Erhöhung der Arbeitsproduktivität, einer Reduzierung der Gewinne, einer Abwälzung der Mehrkosten über die Preise und einer Verringerung der Arbeitszeit erklärt werden. Vieles spricht für das Vorhandensein von monopsonistischen Arbeitsmärkten, auf denen ein strukturelles Machtungleichgewicht zuungunsten der Beschäftigten herrscht. Auch bezogen auf den höheren französischen Mindestlohn können letztlich – mit der Ausnahme eines geringfügigen Verlusts bei der Beschäftigung von Jugendlichen – negative Beschäftigungseffekte nicht überzeugend nachgewiesen werden.

(Quelle: Warnung vor Arbeitsplatzverlusten auf wackeligem Fundament )

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Wieder da !

Sonntag, 19. Oktober 2008 | Eingestellt von: Lopez Suarez

Nach 70 Tagen ohne Beitrag hier im Womblog melde ich mich wieder zurück. 70 Tage Kampf gegen den weiteren beruflichen Niedergang als Arbeitssklave bei einer Zeitarbeitsfirma. Meine Haut hat viele Narben bekommen. Meine Seele und mein Selbstbewusstsein haben aber das Oberwasser behalten. Nur der Tod steht fest geschrieben, alles andere können wir selbst beeinflussen.

Thema: Allgemein, Bloggerszene | Beitrag kommentieren