Info und Solidaritätsaufruf: Contra Willkür – Pro demokratischer Rechtsstaat
Samstag, 18. April 2009-6:51 -|-Thema: Gesellschaft
Von Moltaweto. Als Privatperson und Vorsitzender des Vereins I.B.E. AmSeL e.V., der auch als Initiativmitglied der Deutschen Stiftung Volksgewerkschaft (in Gründung) fungiert, unterstütze ich die nachfolgende, per Mail zur Weiterleitung und Veröffentlichung freigegebene Mitteilung des „Rechtsassessors“ Friedrich Schmidt und rufe nicht nur zur Beachtung und Kenntnisnahme, sondern nach Möglichkeit auch zu solidarischer Unterstützung auf.
Die „gängige Rechtspraxis“, die engagiert für ihre Mandanten eintretende Rechtsanwälte natürlich noch sehr viel direkter und brutaler trifft als den/die Otto Normalbürger/in, ist heute akuter als jemals zuvor eine massive Bedrohung für uns alle. Entsprechend sollte und muss man sich verhalten, wenn einem die Möglichkeit geboten wird, einen solidarischen Beitrag zur Überwindung dieses zum „Recht erhobenen Unrecht und unfassbarer staatlicher Willkür“ zu leisten. Solidarität in ihrer reinsten und für jedes Individuum nützlichsten nur denkbaren Form!
Unser Verein würde, vertreten durch meine Person und die ebenfalls „bekannte“ stellvertretende Vorsitzende, Elke Atzinger, zwar gerne mehr tun, als nur einen Aufruf im Internet zu starten, aber ein persönliches Erscheinen am Ort des richtungweisenden Geschehens wird uns aus den altbekannten und leidigen finanziellen Gründen „wohl eher nicht“ möglich sein.
Deshalb vor der Veröffentlichung der Mitteilung von Herrn Schmidt und zugleich abschließend im Rahmen unserer Einleitung, noch eine Bitte in eigener Sache: sollte es interessierte Bürger/innen im Raum Main-Taunus-Kreis (zwischen Frankfurt und Wiesbaden) geben, die eine solidarische Teilnahme an der Gerichtsverhandlung ins Auge fassen, per PKW anzureisen gedenken und eventuell noch zwei freie Plätze haben sollten, mögen diese sich bitte unter kontakt@amsel-ibe.de oder telefonisch (siehe Impressum) bei mir melden.
Damit zur angekündigten Veröffentlichung … die Mail war ursprünglich vorrangig an den 1. Vorsitzenden der Volksgewerkschaft e.V. gerichtet ….
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Lieber Detlef, liebe Mitstreiter der Volksgewerkschaft, Freunde und Bekannte,
meine / unsere potentiell große Stunde für die Neueinführung / Wiedererweckung eines den Namen verdienenden Rechtsstaats könnte am 29.4.2009 um 16 h im Gerichtssaal 10 Gebäude II des OLG Koblenz Stresemannstraße stattfinden.
Ich selbst werde dort vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Lutz Schaefer, Riegenroth und im gleichen Zusammenhang durch einen der unerschrockensten Verteidiger unserer Bürger- und Menschenrechte, den europaweit bekannten Verfassungsrechtler Herrn Professor K.A. Schachtschneider, Nürnberg. – Dieser mich in jener überlebenswichtigen Sache seit 22 Jahren vertreten.
Nach mehr als 25jährigem Kampf gegen menschenverachtende Systembevormundung und kriminellen Missbrauch der Psychiatrie strebe ich meine Wiederzulassung als Rechtsanwalt zu den Bedingungen der durch alle Anwälte der Welt eigentlich zu verteidigenden “freien Advokatur” an.
Das kommt in diesem uns umgebenden parteikorrumpierten Verbrecherstaat einer Art von (zunächst) stillen Revolution gleich, weshalb ich auf weitgehende publizistische, solidarische Unterstützung aller wirklichen Demokraten, freien Bürger, Justizopfer und Journalisten angewiesen bin.
BVerfG, BGH und die gesamte Systemjustiz, unterstützt von kriminellen Systempolitikern haben mir
seit dem 10.10.1984 meine Berufszulassung aus nachweislich kriminellen Beweggründen mit leicht nachweisbaren Rechtsbrüchen ohne Zahl seither entzogen
und danach immer wieder streitig gemacht.
Dieser spektakuläre, bisher ungleiche Kampf um unsere unteilbaren Grundrechte als Bürger, der bereits durch überall an höchsten Staatsstellen stattfindenden und politisch organisierten Verfassungshochverrat so gut wie sicher verloren schien, könnte jetzt die entscheidende Wende erfahren.
Wegen des im Lande endlich erkannten und kaum noch zu reparierenden Totalversagens der im Wort- und Rechtssinne herrschenden staatskriminellen Klasse kann deren unglaubliches Versagen auf der ganzen politischen Linie endlich publik gemacht werden.
Jetzt kann jeder sehen oder wissen, der es sehen und wissen will, was für eine bodenlose Verantwortlichkeit, gepaart mit politischer Ahnungslosigkeit oder unbändiger politischer krimineller Energie sich hinter Merkel und Konsorten nebst den sie beschützenden Parteien verbergen.
Bislang war da kein Durchkommen, bedingt durch die offenbar gekauften Medien, obwohl ich dies immer wieder vergeblich versucht habe.
Der uns durch seine angeblich demokratisch abgesicherte Gewaltentrennung in allen Lebensbereichen entgegentretende nominelle “demokratische Rechtsstaat” hat sich längst zu einer Unrechtsdiktatur schlimmsten Ausmaßes verwandelt.
Dies haben die Bürger endlich zum großen Teil erkannt, ohne zu wissen, wie man diese Situation behandelt oder besser beherrscht.
Jetzt gilt es, das wichtigste Grundrecht, die richtig verstandene freie Advokatur, das uns Bürger allein beschützende Königsfreiheitsrecht wieder grundrechtskonform im grauen Gerichtsalltag zu installieren.
Kein Anwalt darf mehr befürchten, seine Berufszulassung ohne jeden wirksamen gerichtlichen Schutz zu verlieren, wenn er die Grundrechte eines Mandanten gegen übermächtige Systeminteressen vertritt.
Genau dies war der Beginn jenes überall bekannten Falles des “Rechtsanwalts Friedrich Schmidt”. Wer näheres wissen will, gebe die Suchwörter:
“Die Zeit“, “Hanno Kühnert” und “Wer sich nicht anpasst” ein, um die Hintergründe des mich seit 1986 betreffenden Berufsentzuges auf einer ganzen ZEIT-Seite kennen zu lernen.
[Ich habe dies für die Leser/innen unserer Blogs schon mal getan – Die Zeit + Friedrich Schmidt = das passende Ergebnis finden Sie hier ~ ZEIT.ONLINE 28.11.1986 „Wer sich nicht anpasst“ von Hanno Kühnert – 6 Seiten]
Unsere politische Klasse hat vollständig abgewirtschaftet und die eigene Bevölkerung in eine unverantwortliche Gefahr von Bürgerkrieg und physischem Untergang innerhalb unserer vertraglich völlig ungesicherten Europäischen Gemeinschaft geführt.
Ihr habe ich vor 25 Jahren bereits Verfassungshochverrat vorgeworfen, das schlimmste Verbrechen, das ein engagierter Demokrat politisch überhaupt begehen kann.
Davon gibt es auch und gerade heute, wo alle meine negativen Befürchtungen wahr geworden sind, keinen Buchstaben zurück-zunehmen.
Kommen Sie, wenn immer Sie können und seien Sie mit von der Partie, wenn unter einem riesigen pseudodemokratischen Aschen-haufen, der unsere angeblich “christlich-abendländische Kultur” zu unserer ewigen Schande völlig diskre
ditieren würde, die wenigen vorhandenen Funken mit Hilfe von unerschütterlichen Demokraten zu einem alle wieder wärmenden, zukunftssicheren Feuer angeblasen werden.
Vom Hauptbahnhof zum OLG sind es ca. 12 Minuten Fußweg.
Parkplätze gibt es in unmittelbarer Nähe des OLG am Rheinufer um diese Zeit genügend.
Es freut sich auf ein viel versprechendes Wiedersehen / Kennenlernen auf dem Kampfplatz, der unseren Sieg gegen eine uneinsichtige, längst nicht mehr politisch unabhängige Justiz ergeben wird.
Ihr Friedrich Schmidt – noch – Rechtsassessor, bald zu unserer aller Schutz wieder Anwalt des Rechts.
Um weitestgehende Verbreitung in allen kritischen Websites möchte ich höflich bitten!
























