Rekordschuldenminister der Verräterpartei in Aktion
Donnerstag, 25. Juni 2009-14:06 -|-Thema: Deutschland, Parteien
Von Redaktion | Mein Parteibuch Blog | – Tja, wer könnte mit “Rekordschuldenminister der Verräterpartei” wohl gemeint sein? Eine kleine Hilfe ganz zu Anfang für die kleinen Leser: Der Mann heißt nicht Pinocchio. Am 3.9.2007 hat der Rekordschuldenminister der Verräterpartei folgendes gesagt:
Ich erwarte einen ausgeglichenen Bundeshaushalt spätestens 2011 und wenn es früher wird, dann machen wir eine Flasche Wein auf.
Wer noch mehr von dem Geschwafel lesen möchte, kann sich hier mal die Rede des Rekordschuldenministers der Verräterpartei zum Bundeshaushalt 2007 durchlesen.
Der Rekordschuldenminister der Verräterpartei sagt gerade übrigens auch, er plane keine Stuererhöhungen:
“Gerade jetzt in der Krise verbieten sich Debatten über Steuererhöhungen.”
Natürlich ist der Rekordschuldenminister, der vor der Bundestagswahl 2009 nicht über Steuererhöhungen reden will, Mitglied der Verräterpartei, die vor der Bundestagswahl 2005 eine laute Kampagne gegen eine Mehrwertsteuererhöhung von 16 auf die von der Mafiapartei vorgeschlagenen 18% gefahren hat und nachdem die Wahl gelaufen war, nichts besseres zu tun hatte, als im Kompromiss 19% Mehrwertsteuersatz rauszuholen.
Selbst die deutsche Märchenschau kann das peinliche Geschwafel des Rekordschuldenministers der Verräterpartei nicht mehr leiden und möchte stattdessen das Geschwafel eines Rekordschuldenministers der Mafiapartei hören. Heute titelt sie zum Bundesetat 2010: “Bundeshaushalt bricht alle Negativrekorde.”
OK, na klar, war nicht schwer zu erraten, wer der Rekordschuldenminister der Verräterpartei ist – natürlich ist der lustige Märchenonkel Peer Steinbrück damit gemeint.
Und die deutsche Märchenschau stimmt die deutschen Sheeples mit einem lustigen Märchenonkel auch schon auf die Zeit nach der Wahl ein:
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, Klaus Zimmermann, … erneuerte seinen Vorschlag, zur Haushaltssanierung die Mehrwertsteuer von derzeit 19 auf bis zu 25 Prozent zu erhöhen.
Das darf man natürlich nicht für bare Münze nehmen. Der Mafiapartei, der Verräterpartei und der Umfallerpartei wird es sicher genau wie nach der letzten Bundestagswahl gelingen, einen Kompromiss auszuhandeln. An die Aussicht auf 30% Mehrwertsteuer sollten sich deutsche Sheeples schon mal gewöhnen.
Übrigens, es gibt einen Ausweg. Nein, nicht Ausgabenkürzungen, so wie Märchenonkel Thomas Kreutzmann sie gerade bei der Märchenschau fordert. Ausgabenkürzungen verbieten sich schon deshalb, weil das deutsche Regime für den tollen Krieg gegen Afghanistan immer mehr Schmiermittel-Panzer braucht.
Rafael Correa hat schon vor einem halben Jahr angekündigt, dass die Bevölkerung seines Landes die von der früheren Junta gemachten illegalen und unmoralischen Schulden einfach nicht mehr bezahlen wird. Das könnte auch ein Modell für ein zukunftsfähiges Deutschland sein. Demnach sollte man also in Deutschland in Zukunft weniger auf den Haushalt schauen als danach, wie das Insolvenzrecht für die öffentlichen Haushalte in Deutschland konkret ausgestaltet werden wird.
Quellennachweis: Mein Parteibuch Blog












Freitag, 26. Juni 2009
Die Mehrwertsteuer auf 25 Prozent erhöhen, das wäre dann gleichzeitig die Möglichkeit für den seit 7 Jahren untätigen Gesetzgeber, ein nach den Vorschriften des Grundgesetzes gültiges Umsatzsteuergesetz auf den Weg zu bringen, nämlich eins, dass dann, wenn noch immer die §§ 26c und 27b, die die Grundrechte gemäß Artikel 2.2 GG ( Unverletzlichkeit der Person, Freiheit der Person ) und Artikel 13 GG ( Unverletzlichkeit der Wohnung ) einschränken, das UStG mit der zwingenden Gültigkeitsvorschrift des Artikels 19 Abs. 1 Satz 2 GG, Zitat: Außerdem muss das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen, ausstattet ist.
Bei einer illegal bis heute den Bürgern dieses Landes aus den Taschen gezogenen Mehrwertsteuersumme von mehr als 800 Milliarden Euro sollte es Jahrzehnte dauern, bis überhaupt wieder ein Bürger Steuern zu zahlen hat, denn erst einmal muss diese ungeheuere Summe an die Opfer dieses staatlichen Raubzuges zurückerstattet werden. Also Leute, holt euch euere Kohle endlich zurück und wartet nicht darauf, dass euch auch noch das letzte Hemd ausgezogen wird.
Mittwoch, 23. September 2009
Ja, die SPD hat schon eine längere Geschichte als Verräterpartei..
http://www.politik.de/forum/showthread.php?t=191205