Die EU – unsere beschützende Mutter?
Freitag, 9. Oktober 2009-7:38 -|-Thema: Demokratie, EU, Ticker
Von Johannes | Schnittpunkt 2012 | – Die EU versucht uns Bürger, wie eine liebevolle Mutter, vor allen schädlichen Einflüssen zu be-
schützen. So wurde auf allen Zigarettenpackungen die Gefährlichkeit des Rauchens dokumentiert. Die kurzen Statements, so wie "Rauchen kann tödlich sein", soll uns alle dazu animieren, den suchterzeugenden Glimmstengeln abzuschwören.
Damit uns das auch leichter fällt, wurden grossflächig Rauchver-botszonen eschaffen. Bald darf man nirgendwo mehr seinem Laster frönen, ausser in nicht videoüberwachten Toiletten und in Hinterhof-gebüschen …
So weit, so gut – macht Sinn, wenn man weiss, wie schädlich Rauchen wirklich ist und wie Raucher ihre Gesundheit auf´s Spiel setzen … wissentlich! Ja, ich bin Raucher und finde, dass mit diesen Massnahmen wirklich etwas für die Volksgesundheit getan wird. Dass Verbote nicht immer das gewünschte Ergebnis bringen, ist eine andere Geschichte. Es gäbe, wenn man wirklich wollte, andere Möglichkeiten, den Menschen dieses Laster abzugewöhnen!
Doch wie sieht es mit anderen, ähnlich gefährlichen Giften und suchterzeugenden Dingen aus? Schützt uns die liebevolle Mutter EU davor auch? Zum Beispiel vor Giften die uns bei längerer Anwendung krank machen und ebenso gefährlich sind wie Zigaretten. Stoffe wie überdosiertes Jod, Aspartam, Glutamat, Fluor und Aluminiumsalze.
Hier scheint sich die liebevolle, beschützende Mutter EU plötzlich in eine aus den Grimm´schen Märchen entflohene Stiefmutter zu wandeln. Statt dass sie uns vor diesen Giften warnt und sie uns wegnimmt, versucht sie uns möglichst schnell zu vergiften! Ich komme mir vor, wie Schneewittchen im Märchen. Bloss der Prinz, der mich wachküssen sollte, der kömmt nicht …
Jod, früher wegen Mangel zu Schilddrüsenproblemen führend – in den älpischen Gebieten auch als Kropf bekannt – ist heute Jod viel zu hoch dosiert! Es gibt zB. fast kein Salz ohne Jod mehr! Jede Suppenwürze, jedes Halbfertig- und Fertiggericht enthält Jod. Wir können uns diesem mittlerweile zum Gift gewordenen Element kaum mehr entziehen. Zu viel an Jod greift unser Immunsystem an und kann zu Hyperaktivität führen. Ärzte wie die Homöopathin Elisabetha Weigelt von der Universitätsfrauenklinik Heidelberg fordern einen sofortigen Stopp der Jodierung: «Bei Jod handelt es sich um einen Wirkstoff, der unter die Kontrolle von Ärzten und Apothekern gehört – und nicht willkürlich in Lebensmittel.»
Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut- Hirnschranke z.T. problemlos überwinden. Bei Tierversuchen sind schwere Gehirnschäden festgestellt worden. Glutamat ist ein Geschmacksverstärker und wiederum in fast allen Halbfertig- und Fertigprodukten enthalten. Besonders in Suppen und Suppenkonzentraten (Suppenwürze, Suppenwürfel, etc. …). Ein legales Rauschgift der ganz besonderen Art!
Dass Fluor als Kariesprophylaxe tatsächlich eine positive Wirkung hat, konnte bisher nicht bewiesen oder nachvollzogen werden. Fluor ist stark krebserzeugend, es löst Osteoporose aus oder verstärkt diese zumindest und ist damit für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich. Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Aber, Fluor schaltet langsam und sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer "Verschwörungstheorie", sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten: zB. bei der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol (Flunitrazepam). Warum verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewußtsein und die menschliche Willenskraft schwächt?
Aluminiumsalze oder andere Abkömmlinge des Metalls finden wir in Fertiggerichten und in bemerkenswerter Konzentration in Antitranspirantien und Deo-Rollern. Die Haut unter den Achseln mit den zahlreichen Schweißporen nimmt das Gift hervorragend auf. Bei Alzheimer-Patienten im Speziellen fanden sich hohe Konzentrationen des Giftes.
Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951, besitzt die 200fache Süsskraft von herkömmlichen Zucker. Würdest du freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher nicht. Warum? Weil es zum sofortigen Tod führt! Bestätigte Symptome, veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente: Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle, Gehirnkrebs, Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme …
Wer profitiert eigentlich von diesem "Giftwahn"? Zum einen die Industrie, die diese Gifte in den Handel bringt. Ein Grossteil der Ärzteschaft ist zudem kaum über die Probleme tatsächlich informiert und empfiehlt weiterhin zumindest einen Teil dieser äusserst bedenklichen Produkte! Zum anderen profitieren die Regierenden, da die Bevölkerung weitgehend willenlos gehalten wird … und natürlich die Pharmaindustrie, die ihre teilweise extrem teuren und meist auch sehr ineffizienten Medikamenttherapien, wie die bekannt-berüchtigte Chemotherapie, äusserst gewinnbringend verkaufen kann!
Ein echter Beschiss und gewaltiger Betrug auf höchster Ebene! Ein wenig "googeln" bringt mehr Information!
Doch Vorsicht, auch offizielle und halboffizielle Stellen empfehlen dir noch immer diese Gifte, auch wenn die Nebenwirkungen schon längst bewiesen sind! Mir hat ein Zahnarzt erst kürzlich empfohlen, ich sollte ausschliesslich fluorfreie Zahnpaste benutzen, auch wenn es etwas teurer ist … oder nicht jodiertes Salz als Zahnpastaersatz!!
Noch Fragen zu unserer "bösen Stiefmutter" EU? [ Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com) ]
Quellennachweis für diesen Beitrag: – Schnittpunkt 2012 – Mit freundlicher Genehmigung des Autors hier zur Wiedergabe auf dem Womblog.de











Freitag, 9. Oktober 2009
Nunja, leider gibt es in dieser Welt viele Giftstoffe, die unser Leben beeinflussen. Und leider spielen Geld und Gier immer noch eine immense Rolle.
Wer sich aber genauer mit der EU befasst, erkennt wie sehr dort stets Bemühungen unternommen wurden (auch vor allem vom Parlament), die Gesundheit der Bürger zu schützen. Und mal ehrlich: wer bitte außer die EU kann endlich europaweite Rauchverbote durchsetzen und das auch gegen die Tabaklobby?
Man sollte erkennen, dass die EU nicht allmächtig ist und auch nicht alles richtig macht. Aber man sollte mehr als zufrieden sein mit dem, was bereits durch sie in die Wege geleitet wurde.