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	<title>Kommentare zu: Der Sozialstaat als Fu&#223;abstreifer</title>
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		<title>Von: peter s.</title>
		<link>http://womblog.de/2009/11/05/der-sozialstaat-als-fuabstreifer/comment-page-1/#comment-2218</link>
		<dc:creator>peter s.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:24:45 +0000</pubDate>
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		<description>dieses gefasel von micro- und macro&#246;konomie geht v&#246;llig an der sache vorbei!

auch die sogenannten experten , die sich so asozial &#228;u&#223;ern, scheinen die wirklichen probleme eher zu verschleiern, als kl&#228;ren zu wollen.

in unserer hochindustrialisierten produzierenden wirtschaft ist durch die steigende mechanisierung und automatisierung kaum noch ein mensch zur produktion n&#246;tig. in den sozialen und dienstleistenden bereichen der volkswirtschaft sind noch menschen n&#246;tig.

deshalb m&#252;&#223;te die vorhandene arbeit gerecht und mit einem einkommen zum menschenw&#252;rdigen leben verteilt werden.

ob das im kapitalismus zu verwirklichen geht, wage ich zu bezweifeln.

hierzu geh&#246;rt:
1. arbeitszeitverk&#252;rzung (30 std. arbeitswoche) 
2. gleicher lohn f&#252;r gleiche arbeit
3. nicht mindestlohn, sondern einkommen zum guten leben (z.zt. mind. 2000 netto/monat bei nicht steigenden preisen)
4. spitzen-einkommen auf ein reales niveau reduzieren. (max. 10.000 netto/monat)

diese &quot;experten m&#252;ssten dann von ihren ca. 120.000 netto im monat nat&#252;rlich entsprechend mehr steuern zahlen - sie haben ja auch auf kosten der allgemeinheit studiert und bekommen z.zt. f&#252;r dieses asoziale geschw&#228;tz bei jeder talkshow auch noch zus&#228;tzlich ca. 3.500 f&#252;r jeden auftritt von unseren fernsehgeb&#252;hren.

auch wenn mir der vorwurf der neiddebatte gemacht wird, ja ! - so wie dieses asoziale pack &#252;ber die unteren schichten faseln, so k&#246;nnen wir auch &#252;ber sie reden ! -dazu nehmen wir uns einfach das recht !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dieses gefasel von micro- und macro&#246;konomie geht v&#246;llig an der sache vorbei!</p>
<p>auch die sogenannten experten , die sich so asozial &#228;u&#223;ern, scheinen die wirklichen probleme eher zu verschleiern, als kl&#228;ren zu wollen.</p>
<p>in unserer hochindustrialisierten produzierenden wirtschaft ist durch die steigende mechanisierung und automatisierung kaum noch ein mensch zur produktion n&#246;tig. in den sozialen und dienstleistenden bereichen der volkswirtschaft sind noch menschen n&#246;tig.</p>
<p>deshalb m&#252;&#223;te die vorhandene arbeit gerecht und mit einem einkommen zum menschenw&#252;rdigen leben verteilt werden.</p>
<p>ob das im kapitalismus zu verwirklichen geht, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p>hierzu geh&#246;rt:<br />
1. arbeitszeitverk&#252;rzung (30 std. arbeitswoche)<br />
2. gleicher lohn f&#252;r gleiche arbeit<br />
3. nicht mindestlohn, sondern einkommen zum guten leben (z.zt. mind. 2000 netto/monat bei nicht steigenden preisen)<br />
4. spitzen-einkommen auf ein reales niveau reduzieren. (max. 10.000 netto/monat)</p>
<p>diese &#8220;experten m&#252;ssten dann von ihren ca. 120.000 netto im monat nat&#252;rlich entsprechend mehr steuern zahlen &#8211; sie haben ja auch auf kosten der allgemeinheit studiert und bekommen z.zt. f&#252;r dieses asoziale geschw&#228;tz bei jeder talkshow auch noch zus&#228;tzlich ca. 3.500 f&#252;r jeden auftritt von unseren fernsehgeb&#252;hren.</p>
<p>auch wenn mir der vorwurf der neiddebatte gemacht wird, ja ! &#8211; so wie dieses asoziale pack &#252;ber die unteren schichten faseln, so k&#246;nnen wir auch &#252;ber sie reden ! -dazu nehmen wir uns einfach das recht !</p>
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		<title>Von: Klaus Wallmann sen.</title>
		<link>http://womblog.de/2009/11/05/der-sozialstaat-als-fuabstreifer/comment-page-1/#comment-2217</link>
		<dc:creator>Klaus Wallmann sen.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:11:10 +0000</pubDate>
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		<description>Nichts gegen Albrecht M&#252;llers Darstellung der sozialen Realit&#228;t in unserem Land. Doch wenn er Sinn und Konsorten (zu Recht) vorwirft, &quot;die Zusammenh&#228;nge auf den Kopf&quot; zu stellen, so mu&#223; ich ihm vorwerfen, die Zusammenh&#228;nge nicht zu erkennen. So z.B. wenn er die Arbeitslosigkeit als &quot;Folge einer sehr schlechten makro&#246;konomischen Politik&quot; versteht. &quot;Unsere Meinungsf&#252;hrer und politisch Verantwortlichen&quot; in die Pflicht nehmen zu wollen, also die politischen Wassertr&#228;ger der herrschenden Klasse, bedeutet nichts anderes als den Bock zum G&#228;rtner machen zu wollen. Herr M&#252;ller geh&#246;rt offensichtlich zu denjenigen, die immer noch glauben, den Kapitalismus menschenfreundlicher gestalten zu k&#246;nnen. &quot;Dann w&#252;rde die Arbeitslosigkeit sinken und die L&#246;hne w&#252;rden steigen ...&quot; Doch das &#228;ndert nichts am Charakter dieses Systems.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts gegen Albrecht M&#252;llers Darstellung der sozialen Realit&#228;t in unserem Land. Doch wenn er Sinn und Konsorten (zu Recht) vorwirft, &#8220;die Zusammenh&#228;nge auf den Kopf&#8221; zu stellen, so mu&#223; ich ihm vorwerfen, die Zusammenh&#228;nge nicht zu erkennen. So z.B. wenn er die Arbeitslosigkeit als &#8220;Folge einer sehr schlechten makro&#246;konomischen Politik&#8221; versteht. &#8220;Unsere Meinungsf&#252;hrer und politisch Verantwortlichen&#8221; in die Pflicht nehmen zu wollen, also die politischen Wassertr&#228;ger der herrschenden Klasse, bedeutet nichts anderes als den Bock zum G&#228;rtner machen zu wollen. Herr M&#252;ller geh&#246;rt offensichtlich zu denjenigen, die immer noch glauben, den Kapitalismus menschenfreundlicher gestalten zu k&#246;nnen. &#8220;Dann w&#252;rde die Arbeitslosigkeit sinken und die L&#246;hne w&#252;rden steigen &#8230;&#8221; Doch das &#228;ndert nichts am Charakter dieses Systems.</p>
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