Nicaragua schmeisst Putschistenfreund raus
Freitag, 13. November 2009-9:47 -|-Thema: Lateinamerika, Politik, ausland
Von RedGlobe Nachrichten | – Nicaragua hat den Vorsitzenden der Liberalen Internationalen und Europaabgeordneten der nieder ländischen Liberalen, Hans van Baalen, aus dem mittelamerikanischen Land ausgewiesen.
Die Regierung warf dem Politiker Einmischung in die inneren Angelegenheiten vor, nachdem van Baalen bei einer Pressekonferenz dem nicaraguanischen Präsidenten Daniel Ortega "undemokratisches Verhalten" vorgeworfen und die Anhänger der Liberal-Konstitutionalistischen Partei (PLC) zu Aktionen auf der Strasse aufgerufen hatte.
Die Regierung befürchtet offenbar, dass die Liberalen auch in Nicaragua zu ähnlichen Methoden greifen könnten wie im Nachbarland Honduras, wo die dortigen Liberalen mit internationaler Unterstützung ihrer Gesinnungsfreunde zu den rechtmäßigen Präsidenten Manuel Zelaya gestürzt hatten, nachdem dieser begonnen hatte, eine linke Politik zu verfolgen.
Auch van Baalen gehört zu den Freunden der Putschisten. Während er mit Blick auf Honduras nicht von einem Staatsstreich sprechen will, warf er Ortega einen "Verfassungsputsch" in Nicaragua vor, nachdem das Verfassungsgericht im Oktober einen Gesetzesartikel aufgehoben hatte, der eine Kandidatur des amtierenden Präsidenten für die Wiederwahl untersagt hatte.
Dadurch kann Ortega 2011 wieder antreten. "Die Organisation Amerikanischer Staaten war sehr kritisch mit dem, was in Honduras passiert. Sie sollte genauso kritisch mit Nicaragua sein und nicht als Lobbyclub von Venezuelas Präsident Hugo Chávez agieren", forderte van Baalen.
Quellennachweis für diesen Beitrag: – RedGlobe Nachrichten – Mit freundlicher Genehmigung der RedGlobe-Redaktion zur Wiedergabe hier im womblog.de. Vielen Dank dafür!

























Dienstag, 17. November 2009
Noch viel zu human für einen sich als Liberalen ausgebenen Faschisten wie van Baalen.. hätte man einfach in einem passenden Moment verschwinden lassen sollen.
Sonntag, 17. Januar 2010
es ist an der zeit derartige, illegale und kriegstreibende aktion globusweit zu vereiteln! wenn sich die westlichen sogen demokratien auf diesem hintergrund in anderen ländern ausbreiten wollen, dann bauen sie einmal mehr auf blutvergießen ihre ´menschenrechte´ auf!
es muß das prinzip gelten:
keine einmischung in die inneren angelegenheiten anderer länder, nicht kulturell, politisch und schon gar nicht militärisch. der artickel zeigt eimal mehr, was wir von unseren sogenannten parteien-stiftungen und institutionen, wie botschaften wirklich zu halten haben! danke, fr