Babys auf den Opferaltar – Impfen schützt vor dem Leben

Mittwoch, 18. November 2009-11:29 -|-Thema: Deutschland, Gesellschaft

Von Wahrheiten.org | – Hörten Sie von Totgeburten, verstorbenen Jugendlichen, vielen kranken Schülern, Erkrankungen am Guillain-Barré-Syndrom und weiteren Todesfällen nach einer Schweinegrippe-Impfung? Die meisten derartigen Meldungen erscheinen in keiner Zeitung, und doch sickern Informationen mehr und mehr durch die Zensur-Siebe der Medien. Trotzdem kommen nun die Babys dran: Ab dem sechsten Monat sind sie fällig.

Zwar werden seit Beginn der Pandemie-Impfungen Zeitungsartikel über damit einhergehende Impfschäden ersatzlos gestrichen, dennoch lässt sich ein Durchsickern von Berichten über verheerende Nebenwirkungen aus unabhängigen Quellen nicht mehr unterdrücken:

Nach den Berichten Betroffener richtet die H1N1-Impfung weit mehr Schaden an, als die Schweinegrippe selbst. Hier nur einige der zahllosen Meldungen:

  • Regelmäßig Totgeburten während eines gesunden Schwangerschaftsverlaufs just einen Tag nach der Spritze.
  • In Irland sind 1.000 Jugendliche nach der Spritze akut erkrankt (Kommentar 21).
  • Fast deckungsgleich ist dieser Artikel: Von 223 schwedischen Schülern, die am Montag die Spritze bekommen haben, kamen 130 am nächsten Tag nicht zur Schule, weil sie Schmerzen im ganzen Körper und Fieber hatten.
  • In Finnland starben eine 2-Jährige und eine 18-jährige eine Woche nachdem sie die Spritze bekommen hatten. Beide seien nicht der Spritze, sondern der Schweinegrippe selbst zum Opfer gefallen. Dass diese Behauptung sich selbst wiederlegt, ist klar, wenn man weiß, dass bei Erkrankung nicht geimpft werden darf.
  • Weil auch in Kanada die dunkle Seite der Impfung totgeschwiegen wird, haben Betroffene eine Website ins Leben gerufen.

Inzwischen gibt es sogar einige schüchterne Presseberichte wie etwa diese:

  • Spiegel-Bericht vom 05.11.09, der Erkrankte ist Spiegel-Reporter.
  • Am 07.11.09 warnt ein Arzt aufgrund eines Selbstversuches in der Regionalpresse ausdrücklich vor der Pandemrix-Spritze.
  • Ebenfalls Bild berichtet am 13.11.09: 3 offizielle Impftote in Deutschland, 5 offizielle Impftote in Schweden.

Auch kommen zahlreiche Meldungen über das nach der Impfung auftretende Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ans Licht, hier einige davon:

  • Am 8.11.09 berichtet ein Wahrheiten.org-Leser folgendes:
    “Nebenwirkungen werden vorsätzlich verschwiegen. Mir ist ein Fall bekannt, wo ein 70jähriger nach der Schweinegrippeimpfung bis zum Hals gelähmt ist. Den Krankenschwestern wurde verboten darüber zu berichten, sonst sind sie ihre Arbeit los. Ich habe den Fall an mehrere große Medien weitergegeben, mal sehen, ob sie darüber berichten werden”. Ja, mal sehen…
  • Vom 12.11.09 stammt diese Meldung: Nur Stunden nach der Impfung entwickelte ein 14-Jähriger GBS-Symptome. Die Verantwortlichen erkennen jedoch keinen Zusammenhang.
  • Am 13.11.09 titelt selbst das Ärzteblatt: „Erstes Guillain-Barré-Syndrom nach H1N1-Impfung“.

Wie bitte? „Erstes GBS-Syndrom“? Da sind sie aber schlecht informiert, meine lieben Herren Gesangsverein!

Und wenn in diesem Artikel das Paul-Ehrlich-Institut öffentlich bezweifelt, dass der Pandemie-Impfstoff ein Guillain-Barré-Syndrom auslöst, wofür es sich auf mehrere kontrollierte Studien zum Risiko der saisonalen Grippeimpfstoffen beruft, dann erlaube ich mir die Frage:

Von welchem dort angestellten Kretin stammen derartige Aussagen, die Pandemrix mit herkömmlichen Saisonimpfstoffen vergleichen, also de facto Äpfel mit Birnen? Wie blöd müssen wir noch werden, um dem PEI, dem RKI und Frau Ulla Schmidt ihre dummdreisten Lügenserenaden abzukaufen? Diese gegen die Menschlichkeit immunisierten Damen und Herren sollten bedenken, dass sie solcherlei Verfehlungen auch nach ihrer Amtszeit zu verantworten haben, beispielsweise im Sinne des § 224 (1) StGB.

Apropos: Das mit dem Guillain-Barré-Syndrom, der Multiplen Sklerose und den anderen chronischen Langzeitschäden, hatten wir das nicht schon mal?

1976 startete in den USA das selbe Pandemie-Theater nach dem gleichen Strickmuster seine Uraufführung – mit mordsmäßigem Erfolg.

Erst nach jahrelangen Gerichtsverfahren hat die Regierung die Impfschäden anerkannt und die Opfer mit Almosen abgefunden. Seither sind in den USA Vaccinen mit den heute in Pandemrix enthaltenen Adjuvanzien ausnahmslos verboten. Selbst im Pandemiefall steht Pandemrix in den USA nicht zur Diskussion.

Nach dem damaligen Vorfall sind die Wirkungen unseres derzeitigen Volksimpfstoffes auch unserem Pharmafia-Gesundheitsamts-Konglomerat bestens bekannt. Wie sonst lässt sich erklären, dass Ministerien und die ihnen angeschlossene Wehrmacht den Impfstoff ohne Adjuvanzien für sich bestellt hat? Denn im Vergleich zu der damaligen Gift-Vaccine sind in unserem heutigen Volksimpfstoff lediglich die Nanopartikel neu. Na denn Prost! Da kann ja alles nur noch besser werden! Die aktuellen Impfschaden-Berichte bestätigen es.

Nun, trotz Pressesperre und Desinformation dürfen wir insgesamt feststellen: Es spricht sich herum unter uns Menschen, dass was faul ist an der Pandemie-Spritze. Und weil das so ist, hat sich die Impfkommission (STIKO) etwas Neues einfallen lassen:

Dem Ärzteblatt vom 13.11.09 entnehmen wir folgendes (Auszug):

„H1N1-Impfung jetzt auch für Kinder unter drei Jahren: Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat seine bisherigen Empfehlungen abgeändert. „Angesichts der zunehmenden Zahl von Erkrankungen bei Kindern aller Altersgruppen und der verbesserten Datenlage bei Impfungen von Kindern unter drei Jahren empfiehlt der BVKJ in Absprache mit der STIKO ab sofort, Kinder ab dem vollendeten sechsten Lebensmonat gegen die Neue Influenza zu impfen…

Weshalb man unterschiedliche Angaben publiziert hat? Die abgestufte Empfehlung sei zustande gekommen, „weil wir eine Mangelsituation vorausgesehen haben“, … Es bestehe überhaupt kein Zweifel an der Gültigkeit der STIKO-Empfehlung, sagte Hofmann.“

Ach, so ist das? Die abgestufte Impfempfehlung für Kinder ist nur deshalb zustande gekommen, „weil wir eine Mangelsituation vorausgesehen haben“. Doch jetzt besteht offensichtlich bis auf einige Ausnahmen kein Mangel mehr. Ab sofort gibt es in unserem Pandemie-Schlaraffen-Deutschland ungetesteten Mockup-Impfstoff in rauen Mengen für alle!

Und ab sofort soll die Pandemie-Vaccine auf zweifelsfreie “Empfehlung” der Impfkommission in die Körper kleiner Säuglinge gespritzt werden. Und dies, obwohl gesunde Kinder im Mutterleib nach der Pandemrix Impfung gestorben sind.

Ist es denkbar, dass das RKI, die STIKO und die Gesundheitsbehörde langsam fürchten, dass zu viele Impfmündige trotz massivster Propaganda gerne auf die ihnen zugedachte Dosis des “völlig ungefährlichen” Volksimpfstoffes verzichten möchten?

Und könnte es sein, dass das verantwortliche Ministerium die 500 Millionen Euro teure Fehlentscheidung irgendwie doch noch zu rechtfertigen versucht, bevor es auf der Vaccine sitzen bleibt? Wer könnte dafür jetzt noch herhalten, wenn nicht wehrlose Babys und deren junge, möglicherweise noch in die Pharmafia vertrauenden Mütter?

Und wie ist das eigentlich mit den 500 Millionen Euro? Es sind die von jedem Einzelnen bezahlten Steuergelder, die unsere Alleinregierung für eine skandalöse Kampagne genommen und verschleudert hat. Zu den 500 Millionen Euro für den Impfstoff addieren sich die Kosten einer gigantischen Impfpropaganda und nicht annähernd abzuschätzen ist die erst noch auf uns zurollende Kostenwelle durch die sich jetzt schon abzeichnenden Impfschäden.

Es gibt nur noch eine Möglichkeit, um weitere Schäden und Kosten auszusetzen: Entsorgen wir die in Pandemrix umgesetzten 500 Millionen Euro als Sondermüll. Sofort. Das ist die wirtschaftlichste und gesundheitsverträglichste, ja überhaupt die absolute Generallösung für unser derzeitiges Pandemieproblem.

Aber wie hat doch gleich unsere Kanzlerin gesagt? Wenn wir in Deutschland keine Abnehmer finden, schicken wir unsere Pandemiespritzen in die Dritte Welt. Ein wahres Danaergeschenk!

Deshalb, liebe Regierung, Danke für die milden Gaben, die du in ständiger Sorge selbstlos und bereitwillig nicht nur an uns, sondern an alle Völker dieser Welt verteilst. Danke, liebe Regierung, dass du uns damit so unvermeidbar die Augen öffnest.


Quellennachweis für diesen Beitrag:Wahrheiten.org – Mit freundlicher Genehmigung von Wahrheiten.org, zur Wiedergabe hier auf dem womblog.de. Vielen Dank dafür!


Ähnliche Beiträge auf dem womblog.de


Trackback: Trackback-URL | Feed zum Beitrag: RSS 2.0
Thema: Deutschland, GesellschaftBeitrag drucken |
gelesen: 1439 · heute: 2 · zuletzt: 18. März 2010

Diesen Beitrag kommentieren.

5 Kommentare

  1. Hm …

    Es ist klar, dass(!) nach der Impfung bei einigen Leuten Symptome, Erkrankungen und Todesfälle eintreten. Umso mehr Leute geimpft werden, umso mehr Leute werden auch unmittelbar danach einen schweren Autounfall haben … Die Frage ist doch, ob man da einen kausalen Zusammenhang herstellen kann. Um überhaupt mal ein Indiz zu haben, müsste man zuerst einmal gegenüberstellen, bei wie viel Prozent der Geimpften eine bestimmte gesundheitliche Beeinträchtigung, innerhalb einer bestimmten Zeit aufgetreten ist und wie hoch die empirische Wahrscheinlichkeit ist, auch ohne Impfung, die selbe Beeinträchtigung innerhalb dieses Zeitraums zu erfahren. Irgendwelche Einzel(zu)fälle und absolute Zahlen, stellen keinerlei Information dar.

    Möglicher Weise schweigt ja die seriöse Presse zu dem Thema, weil es eben bisher weder Beweise noch Indizien für solche Behauptungen gibt. (Wie kommen Sie eigentlich auf »3 offizielle Impftote in Deutschland [und] 5 offizielle Impftote in Schweden«? Dem dazu verlinkten BILD-Artikel ist nichts dergleichen zu entnehmen.)

    Beim nächsten mal also bitte etwas mehr Recherche und etwas weniger Verschwörungsgeschwurbel.

  2. Liebe(r) “Ich”,

    Sie haben Recht mit der Aussage, dass man seine Recherchen gut machen sollte und kein Verschwörungsgeschwurbel auftischen sollte. Betrachten wir aber diesen Fall der “Schweine-Grippe Hysterie” einmal ein bisschen aus der Distanz. Können wir sicher sein, dass die Berichte über Grippe-Tote auch gut recherchiert sind und zum Beispiel allfällige Vorbelastungen nicht absichtlich verschwiegen werden? Meine zentrale Frage ist: Wie gefährlich ist A/H1N1 wirklich? Lohnt es sich, das Risiko der Nebenwirkungen der Impfung einzugehen, nur um gegen eine meistens harmlose Grippe halbwegs immun zu sein? Aus meiner Sicht: nein.

    Liebe Grüsse aus Zürich ;)
    Thomi Horath

  3. Hallo Thomi Horath,

    darauf, dass die Berichte über Todesopfer der sogenannten »Schweinegrippe« gut recherchiert sind, können wir uns nicht mit letzter Sicherheit verlassen – das kann man nie, bei keinem Thema. Dass eventuelle Vorerkrankungen aber absichtlich verschwiegen werden, halte ich für eine gewagte Hypothese und jener, der sie aufstellt, steht erstmal in der Beweispflicht. Wie sollte das konsequent funktionieren? Haben die Pharmaunternehmen oder der Staat etwa alle Institute, Wissenschaftler, Krankenhäuser und Ärzte, die in der Position wären etwas zu verschweigen, in der Tasche und dazu noch alle Mainstream-Medien und Redakteure, oder zumindest die große Mehrheit? Das ist schwer vorstellbar – was das kosten würde, die alle zu bestechen.

    Die Frage nach der Risiko-Nutzen-Abwägung ist natürlich genau die richtige! Um abwägen zu können müsste man zusätzlich (zu der Gefährlichkeit des Virus) noch wissen: wie gut schützt die Impfung vor einer Infektion/Erkrankung (das wird mir im Moment viel zu wenig thematisiert; ich hab’ mal irgendwo gelesen, dass man von 70 % Wirksamkeit ausgeht [keine Ahnung wie seriös das ist]) und welche Nebenwirkungen treten wie häufig auf. Hierzu fehlt es leider immernoch an Daten. Warum da noch nichts veröffentlicht wurde, obwohl eigentlich schon genügend Leute geimpft worden sein sollten, um Aussagen machen zu können, wäre mal eine Recherche wert.

    Die Gefahren des Virus an sich (ausgehend von den offiziellen Angaben zu Todesfällen) sind eher normal bis gering – im Vergleich zur saisonalen Influenza –, weshalb ich hier auch keinen Grund sehe, an Manipulationen der Opferzahlen zu glauben. Allein diese Gefahr rechtfertigt für mich nicht den Einsatz eines so schlecht getesteten Impfstoffes an der breiten Bevölkerung. Die größte Gefahr liegt meines Erachtens aber in der Mutation des Virus bzw. der Rekombination mit anderen Grippestämmen. Die Wissenschaft bescheinigt A/H1N1 diesbezüglich ein hohes Gefahrenpotential. Und umso größer die Durchseuchung, umso größer die Gefahr der Veränderung des Virus. Das kann durchaus auch den Einsatz riskanterer Impfstoffe rechtfertigen. Um das aber abschließend selbst zu beurteilen, fehlt mir natürlich das nötige Fachwissen.

    Für mich persönlich gibt es zur Zeit aber weder Grund zur Hysterie, noch zu Verschwörungstheorien. Aus meiner Sicht also: ein klares Jein zur Impfung! ;)

    Liebe Grüße aus Leipzig

  4. Hallo “Ich” nochmal, ;)

    Ja, das ist in der Tat viel Geld oder Macht, die da dahinter stecken müsste, um bestimmte Berichte schlichtweg zu unterdrücken. Aber ich befürchte eben genau dies, dass es diese Macht gibt. Durch sie wird auch eine ordentliche Untersuchung (und Berichterstattung) des Falles “11.9.2001″ verhindert, und wie wir sehen, sehr effektiv. Es spielt natürlich auch noch das Momentum mit, dass man sich als Normalbürger solche Ungeheuerlichkeiten einfach nicht vorstellen kann oder will. Aber eben, möglich ist es. Es gibt auch stimmen, die sagen, dass A/H1N1 in einem Labor künstlich zusammengebastelt wurde, aber darauf muss man erst mal kommen, nicht wahr? (Wenn man das Genom von A/H1N1 anschaut, wundert man sich schon, aus was für verschiedenen Stücken das alles zusammengesetzt ist, die reinste “Chimäre”.)
    Anyway, ich bleib bei meinem Nein zur Impfung mit Stoffen, die höchst fragwürdig sind, selbst in kleinsten Mengen (z.B. 5-25 ug Thiomersal in Pandemrix (der Name erinnert mich irgendwie an “Pandemie die reich macht”)).

    Liebe Grüsse aus Zürich nach Leipzig ;)

  5. Eine Benediktinerin und die Schweinegrippe

    Link: http://www.kreuz.net/article.10181.html

    Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert auf Kreuz.net am 21 November 2009:

    ‘Sie trauen dem Impfstoff nicht. Warum?

    Der Impfstoff enthält Hilfssubstanzen, die so wirksam sind, daß sie die normale Immunantwort des Körpers um den Faktor 10 multiplizieren. Es werden gleich zwei Dosen davon empfohlen, wobei man möglicherweise bereits eine Impfung gegen die alljährlich wiederkehrende Grippe erhalten hat, die ebenfalls solche – wenn auch weniger wirksame – Hilfsstoffe enthält. Noch nie zuvor wurden diese Substanzen dreimal der Bevölkerung injiziert, Kindern, Alten und Schwangeren.

    Zu welchen Auswirkungen kann das führen?

    Die künstliche Verstärkung des Immunsystems kann Autoimmunerkrankungen verursachen.

    Und:
    Glauben Sie an Komplotte?

    ‘Ich gehe davon aus, daß es um Interessen geht, die für die Bevölkerung nicht gut sind. Wie kann man rechtfertigen, Geld in den Kauf eines Impfstoffs gegen eine Grippe zu investieren, die weniger virulent ist als die normale Jahresgrippe? Die Tatsache, daß ohne wissenschaftliche Grundlagen so viel Geld für Impfstoffe und andere vorbeugende Maßnahmen ausgegeben wird, ist ein Skandal. Wir sollten verlangen, daß man uns darüber Rechenschaft ablegt.’

    ‘Teresa Forcades i Vila (* 1966 in Barcelona) ist eine katalanische Ärztin, Theologin und Benediktiner-Nonne. Sie gilt als Kritikerin im Bereich der Feministischen Theologie und im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens gegenüber der Pharmaindustrie.’
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Teresa_Forcades_i_Vila

    Eine neue Blog Site zur H1N1 Impfung für den deutschsprachigen Raum:
    http://www.stopimpfung.com

    Blog Sites in Englisch:
    H1N1 VIP’s
    http://www.janeburgermeister.org about Jane Burgermeister, the Austrian investigative journalist
    http://www.josephmoshe.org about Joseph Moshe, the Israeli scientist captured and silenced in LA
    http://www.teresaforcades.org about Teresa Forcades, a Spanish Doctor and catholic nun

    STOP H1N1 VACCINE
    http://www.stopflushot.com English about the H1N1 vaccine
    http://www.stopimpfung.com Deutsch about the H1N1 vaccine
    http://www.stopvaccin.com Français about the H1N1 vaccine

Kommentar abgeben

Hinweis:Kommentare werden moderiert. Es kann also unter Umständen etwas dauern, bis Dein Kommentar erscheint.