Erdbeben und Tsunamis – ein Zeichen des Klimawandels!
Freitag, 22. Januar 2010-17:40 -|-Thema: Umwelt
Von Michael Krüger | Readers Edition | – In Zeiten des medialen Klimahypes kommt es zu allerlei Kuriositäten. So mutmaßte Johannes B. Kerner im Frühjahr 2009 in seiner Sendung im ZDF, zu Gast waren Mojib Latif und Sigmar Gabriel, dass die Tsunamikatastrophe von Dezember 2004 ein Zeichen des Klimawandels sei.
Herr Kerner ist aber kein Einzelfall. Zum fünfjährigen Jahrestag der Tsunami-Katastrophe mutmaßte die NDR-Moderatorin Inka Schneider in der Sendung “DAS!” mit dem rotem Sofa, dass mit dem Scheitern des Kopenhagener Klimagipfels uns derartige Katastrophen wohl häufiger heimsuchen werden.
Den Vogel abgeschossen hat aber eindeutig der US-Schauspieler Danny Glover. Über Telefon teilte er mit, dass das Haiti-Erdbenen eine direkte Folge des Klimawandels und des gescheiterten Klimagipfels von Kopenhagen sei.
Weitere Kuriositäten in Sachen Klimaschutz sind unter YouTube zu finden
So rät der “Klimaexperte” Markus Kurdziel (Bereichsleiter Erneuerbare Energien (dena, Deutsche Energie Agentur GmbH), TERNA Windenergieprogramm der GTZ, Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH, Grüne Fraktion) in einem Werbevideo der Grünen:
„Klimaschutz für mich bedeutet Abfall trennen, vor allem Bioabfall, weil man daraus nämlich Biogas machen kann und Glastrennen, auch wertvoll, da ist nämlich ganz viel Erdöl drin, das kann wieder gewonnen werden. Das ist ganz wichtig“.
Also Glas trennen! Da ist ganz viel Erdöl drin, das kann wiedergewonnen werden!
Auch die Argumente von Arvid Bell (attac – grüne Jugend), der sich zu einem Interview in einem Hummer-Jeep hinreißen ließ, wollen nicht so recht überzeugen.
Ebenso wenig überzeugend wirkt der Klima-Appell – “Rettet das Klima!”
Der “Appell” zeigt vielmehr auf, wie unsere Gesellschaft “transformiert” werden soll. Unser Leben soll dem Klimaschutz untergeordnet werden. Dazu soll Buße getan werden und es sollen Ablässe für unsere CO2-Sünden eingeführt werden.
Tue Buße! rät uns auch dieser Beitrag von Utopia. Vorsicht, das ist keine Satire, sondern ernst gemeint! Utopia ist eine Internet-Plattform für strategischen und nachhaltigen Konsum.
Herzlich Willkommen in unserer schönen, neuen Welt!

























Freitag, 22. Januar 2010
Ich hab schon aufgehört zu furzen, um damit Asteroideneinschläge zu verhindern. Und siehe da: Kein einziger Einschlag seit dem!
Samstag, 23. Januar 2010
Bei der Klimalüge haben es klar denkende Menschen mit der Argumentation glücklicherweise relativ einfach: Es gibt, wissenschaftlich gesehen, prinzipiell keine Möglichkeit, die Klimaentwicklung vorherzusagen. Dazu bräuchte man nämlich Daten, die man nicht hat, und ein Klimamodell, was es nicht gibt (und nicht geben kann).
Klimavorhersagen sind so unmöglich, wie das Vorhersagen etwa der Börsenkurse (Börse wäre aber ungleich viel leichter, wenn es überhaupt ginge).
Wir können also die Klimahysteriker einfach auslachen und ihre Theorien dem Bereich Kaffeesatzleserei zuordnen.