Die Klimalüge als Ersatzreligion
Mittwoch, 3. Februar 2010-15:03 -|-Thema: Gesellschaft, Hintergründe, Umwelt
Von Alles Schall und Rauch | – Ich sage schon seit Jahren, der Glaube an die von Menschen gemachte globale Erwärmung ist ein Kult, eine Religion geworden, und Al Gore ist der Papst dieser Bewegung.
Dieser Glaube hat nichts mit der Realität zu tun, sondern beruht auf Pseudowissenschaft die als Grundlage dient, die auch noch mit gefälschten Daten, Lügen und mit der Panikmache des Weltuntergangs operiert. Es ist ein Dogma, an das man kritiklos glauben muss. Wer es nicht tut und daran zweifelt, der ist ein Ketzer, ein "Gotteslästerer", der verfolgt wird.
Die Menschen haben alleine durch ihre Existenz und weil sie CO2 ausatmen eine Ursünde, für die sie sich schuldig fühlen müssen. Dafür müssen sie auch büssen. Von dieser Sünde kann man sich aber durch die CO2-Steuer und anderen Umweltabgaben freikaufen. Der moderne Ablasshandel.
Das schreibe ich in meinen über 100 Klimaartikeln schon lange und man könnte meinen, wir sind wieder im Mittelalter, wo Aufklärung und Wissen verboten wurde. Fehlt nur noch die Exkommunikation und die Hexenverbrennung.
Da die moderne Gesellschaft nicht mehr an Gott glaubt, ist die globale Erwärmung zur Ersatzreligion geworden, denn an etwa glauben muss man ja, diesmal an Gaia, an Muttererde.
Jetzt hat das ÖR-TV das auch entdeckt. Man könnte meinen, der Journalist Dirk Maxeiner und der Sozialoge Norbert Bolz lesen meinen Blog
3SAT-"Kulturzeit" über Klimaglaube, Ersatzreligion und Klimapropheten:










