Montag, 15. März 2010 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Von Anne Engelhardt und Krischan Friesecke, Berlin | SAV | – Wie die Berliner Sozialarbeit zur Gelddruckmaschine wird- Vor wenigen Wochen gab es in Berlin einen Aufschrei wegen eines rund 100.000 Euro teures Dienstauto – einem Maserati Quattroporte. Besitzer: Die gemeinnützige Treberhilfe. Ihre Aufgabe: Unterbringung von Berliner Wohnungslosen. Kosten: mehrere Millionen Euro Zuschüsse jährlich vom Land Berlin. weiter…
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Montag, 19. Oktober 2009 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Thilo Sarrazins Verachtung der Unterschichten ist alte SPD-Tradition Von Hartmut Rübner | jungeWelt | – Die fremdenfeindlichen Äußerungen des höheren Bundesbankangestellten Thilo Sarrazin haben eine aufgeregte Mediendebatte über die migrantischen Unterschichten ausgelöst. weiter…
Thema: Gesellschaft, Hintergründe, SPD, Ticker | Beitrag kommentieren
Samstag, 5. September 2009 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Von Chris | F!XMBR | – Manchmal muss man ja die Union und FDP loben – ich tue es sehr ungern, aber, wat mut, dat mut, hat mein Großvater schon immer gesagt. Der musste es wissen, er war ein ganz wunderbarer Mensch, der leider viel zu früh Harfe spielen gegangen ist. weiter…
Thema: Deutschland, Parteien, Ticker, Wahl 2009 | Beitrag kommentieren
Dienstag, 23. Juni 2009 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Von Roberto J. De Lapuente | ad sinistram | – Während der brave Bürgersmann auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz ist, kuschelt er sich noch in warmen Federn. Sein Alltag ist von Ruhe und Gelassenheit gezeichnet, aber auch von Unverantwortlichkeit gegenüber der Gesellschaft, von der er sein Geld bezieht, nur um ihr dann ins Gesicht zu rufen, gar nicht arbeiten zu wollen – ihr könnt mich alle mal! weiter…
Thema: Deutschland, Ticker | Beitrag kommentieren
Freitag, 19. Juni 2009 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Von Eifelphilosoph | – Man wirft ja Bloggern gelegentlich vor, sie brächten keine echten Nachrichten. Sie würden nicht recherchieren, nicht vor Ort ermitteln und nur von der Arbeit anderer leben. Nun, auch das kommentieren von Kommentaren, Nachrichten, Meinungen gehört zur freien Meinungsbildung.
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Thema: Bloggerszene, Deutschland | Beitrag kommentieren
Dienstag, 19. Mai 2009 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Von A. Ellermann | Trottelbot | – In diesem, unserem Land, in dem jeder besser sein will als der verhaßte Nachbar, etabliert sich derzeit eine neue Unart. Sie trägt faschistische Züge, obwohl sie in der Maske des Besserverdienenden daher kommt. Und ja, sie stellt eine Gefahr für die Zivilisation dar.
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Thema: Gesellschaft, Ticker | Beitrag kommentieren
Sonntag, 17. Mai 2009 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Thema: Mehr als Worte, Ticker | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 6. Mai 2009 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Berlin | hib | JOH | – In einem Antrag (16/7747), den der Bundestag im März 2008 verabschiedet hatte, wurde die Bundesregierung unter anderem aufgefordert, eine mittel- und langfristige Strategie für diesen Bereich zu entwerfen und die Bereiche Grundsicherung und soziale Sicherung im informellen Sektor zu stärken. Außerdem sollte das Thema als Schwerpunkt im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) implementiert werden.
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Thema: Parlament | Beitrag kommentieren
Sonntag, 26. April 2009 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Von Eifelphilosoph | Eifelphilosoph Blog – Wer sein eigenes Glück
suchen möchte, ist gut beraten, sich eine Landkarte zu besorgen, die ihn über die Strukturen seines Umfeldes informiert. Oder sich zu informieren über die Qualität der Erde, in die er sein Lebensbäumchen pflanzen musste. Denn von diesen Informationen hängt der Erfolg des Lebens direkt ab.
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Thema: Seht hin! | Beitrag kommentieren
Montag, 20. April 2009 | Eingestellt von: Lopez Suarez
„Das ist die sozialpolitische Bankrotterklärung der großen Koalition“,
kommentiert Werner Dreibus, von der Fraktion DIE LINKE, Meldungen, nach denen die Rücklagen der Bundesagentur für Arbeit im Herbst aufgebraucht seien. „Jetzt rächt sich die verhängnisvolle Kürzungspolitik der letzten Jahre. Die Krise schlägt auf dem Arbeitsmarkt durch und die Bundesagentur ist pleite.
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Thema: Die Linke | Beitrag kommentieren
Freitag, 17. April 2009 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Das Entgelt eines sogenannten Ein-Euro-Jobs, die als Eingliederungs-maßnahme der Behörden an Hartz IV Betroffene vermittelt werden, sind laut dem Landgericht Dresden nicht pfändbar (Urteil, Landgericht Dresden, Az: 3 T 233/08). Das Gericht erlangte die Ansicht, dass es sich bei dem Lohn um keinen "echten Verdienst" handeln würde, sondern lediglich um eine Aufwandsentschädigung.
Thema: HartzIV | Beitrag kommentieren
Montag, 16. März 2009 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Nein zum Krieg! Nein zur Nato!
Ein kleiner persönlicher Rückblick des Lopez Suarez.
Anmerkung: Dieser Service des Womblog soll Dir einen Überblick über lesenswerte Artikel im Netz ermöglichen. Wenn ihr Fragen, Anregungen, oder der Meinung seid einen lesenswerten Beitrag im Netz gefunden zuhaben, würde ich mich über eine E-Mail von Euch freuen. Benutzt dazu bitte meine Mail-Adresse, die im Impressum steht.
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Thema: Mehr als Worte | Beitrag kommentieren
Dienstag, 3. März 2009 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen liegt rund 20 Prozent unter dem der Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Online-Umfrage der Internetseite Frauenlohnspiegel. Der Frauenlohnspiegel wird vom WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung betreut und bietet einen Lohn- und Gehalts-Check zu rund 250 Berufen. Die Umfrage basiert auf den Angaben von knapp 25.000 Frauen und Männern, die sich im Jahr 2008 und Anfang 2009 an der Online-Erhebung beteiligt haben. Der im Frauenlohnspiegel beobachtete Rückstand liegt in etwa auf dem Niveau, das beispielsweise die EU-Kommission aus anderen Daten-quellen ermittelt hat.
Alle weiteren Ergebnisse der Umfrage können über nachfolgenden Link gelesen werden: Online-Umfrage von Frauenlohnspiegel
Thema: Arbeitsmarkt | Beitrag kommentieren
Montag, 23. Februar 2009 | Eingestellt von: Lopez Suarez
In den Bereichen Metall, Elektro, Maschinen- und Fahrzeugbau gab es im vierten Quartal 2008 fast 50 Prozent weniger offene Stellen als ein Jahr zuvor, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). In der Gesamtbetrachtung sei der Rückgang der offenen Stellen gegenüber dem vierten Quartal 2007 um 130.000 auf knapp 1,1 Millionen aber noch vergleichsweise moderat verlaufen, so die Nürnberger Arbeitsmarktforscher.
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Thema: Arbeitsmarkt | Beitrag kommentieren
Montag, 23. Februar 2009 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Ich gebe hier ungekürzt eine Mitteilung des Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung für Jugendberufshilfe (BIAJ) wieder. Anlässlich der unseres Erachtens verlogenen Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit zur "Widerspruchs- und Klageflut gegen Hartz IV-Bescheide" vom 19. Februar 2009 möchten wir an die nachfolgende Information des Büro für absurde Statistik (BaSta) vom 3. Mai 2007 zum gleichen Thema erinnern.
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Thema: Seht hin! | Beitrag kommentieren
Montag, 28. April 2008 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Wenn viele Mitarbeiter in diakonischen Einrichtungen von ihrem Einkommen nicht mehr leben können und zusätzlich Hartz IV beantragen müssen, ist das ein Trauerspiel für die Kirchen in Deutschland.
Jene Kirchen, die sich auf der Welt und in Deutschland für soziale Gerechtigkeit einsetzen. Aktiv an der Seite der Armen stehen und gegen Hungerlöhne in der Dritten Welt mobil machen. Die Kirchenoberen stehen diesen Forderungen nicht entgegen. Im Gegenteil sie predigen wie Erzbischof Schick, wer sich für die Gesellschaft in Deutschland einsetze, muss auch den Lohn erhalten, von dem er leben kann. In der evangelischen Kirche lautet das Credo nicht anders, wenn man den Worten von Bischof Huber glauben schenken darf. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus.
Der Mitarbeitervertreter in der bundesweiten arbeitsrechtlichen Kommission der Diakonie, Wolfgang Lindenmaier, warf den Kirchen vor, die Löhne mit Absicht nach unten zu treiben. Die Kirchen würden ihren Einfluss und ihre exponierte Stellung im sozialen Bereich nicht nutzen, “um endlich vernünftige Entgelte für die Arbeit zu bekommen”, sagte Lindenmaier dem SWR Magazin REPORT. Stattdessen verwendeten sie ihre Macht, “um Dumpinglöhne durchzusetzen.” Alle Welt rege sich über Lidl und Aldi auf, aber die “Kirche ist schlimmer”, kritisierte Lindenmaier.
Anschauen: REPORT MAINZ am Montag, den 28. April um 21 Uhr 45 im Ersten.
Thema: Verschiedenes | Beitrag kommentieren
Donnerstag, 24. Januar 2008 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Die Pin AG hat angekündigt, seinen Briefzustellern den seit Januar 2008 gesetzlich vorgeschriebenen Postmindestlohn in Höhe von 9,80 Euro pro Stunde im Westen und 8 Euro pro Stunde im Osten Deutschlands zu zahlen. Die Lohnanpassung solle noch im Januar 2008 vorgenommen. Seine Bemühungen, neue Investoren für das angeschlagene Unternehmen zu finden, sieht Piepenburg durch den Mindestlohn nicht gefährdet. Im Gegenteil: Der Schritt schaffe Rechtssicherheit für Kaufinteressenten. Ein Mindestlohn sei notwendig, um wichtige öffentliche Auftraggeber wie Stadtverwaltungen oder Ministerien nicht als Kunden zu verlieren, sagt Piepenburg. (Quelle: Spiegel Online)
Thema: Mindestlohn | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 26. Dezember 2007 | Eingestellt von: Lopez Suarez
Nach langen Überlegungen unter dem Weihnachtsbaum, hat unser Müller und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos, sich doch noch durchgerungen, das Wirtschaftswachstum im neuen Jahr weniger optimistisch zu verkaufen und senkt erneut seine Wachstumsprognose. Aber so ganz genau kann er sich da noch nicht festlegen. Hauptsache mann hat schon einmal darauf hingewiesen:
Wir werden unsere Wachstumsschätzung für 2008 etwas zurücknehmen müssen.
Lassen wir uns also überraschen! Überrascht ist man dann schon, wenn Herr Bundesminister Glos, nun auf einen Orden für seine “Tolle Wirtschaftspolitik” wartet und trotzig spricht:
Den Wirtschaftsaufschwung und seine Wirkung auf den Arbeitsmarkt und die soziale Sicherheit nehmen viele als selbstverständlich hin. Es gibt keine Dankbarkeit für die erreichten Erfolge.
Aber Hallo! Was geht denn jetzt ab? Nicht Dankbar?
Wer soll denn hier dankbar sein? Wohl nur eine kleine Schicht von Besserverdienenden. Doch nicht aber diejenigen mit negativer Reallohnentwicklung oder die vielen mit trotz hoher Inflation eingefrorenen Einkommen aus Renten, Sozialleistungen oder im öffentlichen Dienst? Wie wäre es mit ein bißchen Dankschön von Ihnen an die Millionen Menschen, die dies alles bisher geduldig ertragen haben, Herr Glos?
Und sehen Sie doch endlich ein das ihr ganzer versprühter Optimismus über das Jahr 2007 hin, überzogen war und spätestends im Januar 2008, bei der Vorlage des Jahreswirtschaftsbericht sich als ein Märchen entpuppt. Und dafür muss niemand Dankbar sein. (Quelle: Die Zeit.de)
Siehe auch hier,auf dieser Seite: Herr Glos: Der Fels in der Brandung
Thema: Wirtschaft | Beitrag kommentieren